
Silver Ray
Indienststellung 2024 · 728 Gäste · 364 Suiten
Schwesterschiff der Silver Nova, Nova-Klasse mit asymmetrischem Design. Otium Wellness und S.A.L.T. Programm für lokale Küche.
12 Schiffe, Butler in jeder Suite, All-Inclusive. Konkrete Fakten statt Werbeversprechen.
Silversea Cruises ist eine Kreuzfahrtreederei mit Hauptsitz in Monaco, gegruendet 1994 von der roemischen Reeder-Familie Lefebvre d'Ovidio. Seit 2018 gehoert Silversea zur Royal Caribbean Group, operiert aber weiterhin als eigenstaendige Marke mit eigener Flotte und eigenem Stil. Das Alleinstellungsmerkmal laesst sich in einem Satz zusammenfassen: Butler-Service in jeder Suite – von der kleinsten Veranda Suite bis zur Owner's Suite. Keine andere Luxusreederei bietet das.
Die Flotte umfasst aktuell 12 Schiffe, aufgeteilt in zwei Welten. Die Luxusflotte besteht aus acht Schiffen mit 382 bis 728 Gaesten – die neueren Nova-Klasse-Schiffe (Silver Nova und Silver Ray) sind deutlich groesser als die aelteren Einheiten wie Silver Shadow oder Silver Spirit. Dazu kommen vier Expeditionsschiffe, darunter die Silver Endeavour mit Eisklasse PC6 fuer polare Gewaesser und die Silver Origin, die ausschliesslich fuer die Galapagos-Inseln gebaut wurde.
Das All-Inclusive-Konzept bei Silversea ist umfassender als bei Hapag-Lloyd: Alle Getraenke inklusive Premium-Spirituosen und Champagner sind im Preis enthalten, ebenso Trinkgelder und WLAN. Was nicht inklusive ist: Spa-Behandlungen, Landausfluege (ausser auf ausgewaehlten Reisen im erweiterten Tarif) und die Anreise. Im Vergleich zu Regent Seven Seas fehlen die inkludierten Landausfluege und Fluege – dafuer liegt der Einstiegspreis niedriger.
Die Bordsprache ist Englisch mit italienischem Einschlag. Durchsagen, Menues und Bordprogramm laufen auf Englisch. Deutschsprachige Betreuung gibt es nur auf ausgewaehlten Reisen. Wenn Ihnen deutsche Bordsprache wichtig ist, schauen Sie sich Hapag-Lloyd an.
Silversea faehrt 900 Destinationen in 140 Laendern an – mehr als jede andere Luxusreederei. Die Schiffe sind klein genug fuer Haefen, die groesseren Schiffen verschlossen bleiben: griechische Inseln, kroatische Kuestenorte, kleine Pazifikatolle. Fuer wen Silversea die richtige Wahl ist und fuer wen nicht – genau das klaeren wir auf dieser Seite.
Ein ehrliches Wort zum Preis: Eine Woche auf der Silver Nova im Mittelmeer beginnt bei ca. 5.500 EUR pro Person in der Veranda Suite – All-Inclusive mit Butler, Getraenken, Trinkgeldern und WLAN. Das ist mehr als bei Hapag-Lloyd (ab ca. 3.500 EUR ohne Getraenke), aber weniger als bei Regent Seven Seas (ab ca. 5.500 EUR mit inkludierten Ausfluegen). Ob sich der Preis lohnt, haengt davon ab, was Ihnen wichtig ist: Butler ab der ersten Suite, umfassendes All-Inclusive oder das kulinarische S.A.L.T.-Programm – das bekommt man so nur bei Silversea.
Neuerung 2024/2025: Die Silver Ray wurde im Juni 2024 in Dienst gestellt – Schwesterschiff der Silver Nova mit Hybrid-Antrieb und dem vollen S.A.L.T.-Kulinarikprogramm. Damit hat Silversea nun zwei Schiffe der neuen Nova-Klasse im Einsatz. Fuer 2026 hat Silversea angekuendigt, das S.A.L.T.-Programm auf weitere Schiffe auszuweiten und die Expeditionsflotte mit neuen Routen in Suedostasien und dem Indischen Ozean zu staerken.
Gleicher Preis wie direkt bei der Reederei – mit persoenlicher Beratung.
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Alle Preise pro Person bei Doppelbelegung, inkl. Steuern und Hafengebuehren. Endpreis abhaengig von Kabinenwahl und Verfuegbarkeit. Auszeit vermittelt als Reise-Atelier – Vertragspartner ist die jeweilige Reederei.
Silversea teilt die Flotte in Luxus und Expedition. Die Luxusschiffe unterscheiden sich staerker als man denkt – hier die wichtigsten Unterschiede.
| Merkmal | Silver Nova | Silver Ray | Silver Dawn | Silver Moon | Silver Muse |
|---|---|---|---|---|---|
| Jungfernfahrt | 2023 | 2024 | 2022 | 2020 | 2017 |
| Max. Gaeste | 728 | 728 | 596 | 596 | 596 |
| Suiten | 364 | 364 | 298 | 298 | 298 |
| Kleinste Suite | 33 m² | 33 m² | 33 m² | 33 m² | 33 m² |
| Restaurants | 8 | 8 | 8 | 8 | 8 |
| S.A.L.T. Programm | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Design | Asymmetrisch, offenes Heck | Asymmetrisch, offenes Heck | Klassisch Silversea | Klassisch Silversea | Klassisch Silversea |
| Charakter | Flaggschiff, modern | Hybrid-Antrieb, nachhaltig | Kulinarik-Fokus | Kulinarik + Klassik | Weltreisen-Spezialist |
Die Silver Nova ist das groesste und neueste Schiff der Flotte. Das asymmetrische Design mit offenem Heck ist in der Kreuzfahrtbranche einzigartig – die Architektur bricht mit der symmetrischen Bauweise, die seit Jahrzehnten Standard war. Das Ergebnis: ungewoehnliche Raumkonzepte, mehr Aussenflaeche und eine Panorama-Lounge am Heck, die den Blick aufs offene Meer freigibt. 728 Gaeste klingen nach viel, aber das Raum-pro-Gast-Verhaeltnis bleibt auf Silversea-Niveau – Sie merken an Bord nicht, dass das Schiff groesser ist als seine Vorgaenger. Alle acht Restaurants sind inklusive, das S.A.L.T.-Programm ist voll integriert, und der Otium Spa gehoert zu den grosszuegigsten auf See. Fuer Erstfahrer bei Silversea ist die Nova die naheliegende Wahl: modernes Design, volle Ausstattung, grosse Routenvielfalt im Mittelmeer und Nordeuropa.
Schwesterschiff der Silver Nova, aber mit Hybrid-Antrieb – Silverseas Antwort auf die Nachhaltigkeitsfrage. In der Praxis bedeutet das leiseren Betrieb in Haefen und reduzierte Emissionen. An Bord ist der Unterschied zur Nova minimal: gleiche Suitenkategorien, gleiche Restaurants, gleiches S.A.L.T.-Programm. Die Ray faehrt bevorzugt Mittelmeer und Nordeuropa. Wenn Nachhaltigkeit fuer Sie ein Entscheidungskriterium ist, ist die Ray die bessere Wahl gegenueber der Nova – bei identischem Bordkomfort.
Die Silver Dawn gehoert zur Muse-Klasse, hat aber als erstes Schiff dieser Baureihe das volle S.A.L.T.-Programm an Bord. Mit 596 Gaesten ist sie intimer als die Nova-Klasse – wer weniger Mitreisende bevorzugt, ist hier besser aufgehoben. Die Dawn faehrt haeufig Transatlantik-Routen und Karibik-Itinerare. In der Praxis merken Sie den Unterschied zur Nova vor allem bei der Atmosphaere: kompakter, ruhiger, weniger Trubel an den Bars. Fuer kulinarisch interessierte Gaeste, die ein etwas kleineres Schiff bevorzugen, ist die Dawn die beste Wahl in der Silversea-Flotte.
Die Moon war das erste Silversea-Schiff mit dem S.A.L.T.-Programm – dem kulinarischen Konzept, das Silversea von allen Mitbewerbern abhebt. Technisch und raeumlich identisch mit der Silver Muse, aber mit der kulinarischen Erweiterung. Die Moon faehrt breit gestreute Routen von Mittelmeer ueber Asien bis Suedamerika. Gaeste, die bereits auf der Muse waren und den naechsten Schritt suchen, buchen haeufig die Moon wegen des S.A.L.T.-Programms.
Die Silver Muse ist Silverseas bevorzugtes Schiff fuer Weltreisen und Grand Voyages. Wer 100 oder mehr Tage am Stueck an Bord verbringen will, waehlt in der Regel die Muse – ihre Routen sind auf lange Reisen optimiert, das Publikum entsprechend erfahren. Kein S.A.L.T.-Programm, aber acht Restaurants auf hohem Niveau, darunter La Dame (franzoesisch) und Kaiseki (japanisch). Die Muse hat eine treue Stammklientel – Wiederholungsbucher machen hier einen hohen Anteil der Gaeste aus.
Die aelteren Schiffe der Luxusflotte. Die Silver Spirit wurde umfassend renoviert und verlaengert – sie bietet jetzt Platz fuer 608 Gaeste und ist vielseitig einsetzbar. Die Silver Shadow ist mit 382 Gaesten eines der kleinsten Silversea-Schiffe und bietet dadurch das intimste Erlebnis der gesamten Flotte. Beide Schiffe haben kein S.A.L.T.-Programm, aber den vollen Butler-Service und die bewaeehrte Silversea-Kueche. Die Shadow wird bevorzugt fuer Routen mit kleinen Haefen eingesetzt – Inseln, Fjorde, Kuestenorte, die groessere Schiffe nicht anlaufen koennen.
Die Silver Endeavour ist Silverseas Flaggschiff fuer polare Expeditionen. Urspruenglich als Crystal Endeavor gebaut und 2022 von Silversea uebernommen, ist sie eines der am besten ausgestatteten Expeditionsschiffe weltweit. Eisklasse PC6 erlaubt das Durchfahren von einjaehrigem Eis mittlerer Dicke – ausreichend fuer Antarktis, Arktis und Groenland. 200 Gaeste, 100 Suiten – alle mit Butler-Service. Das unterscheidet Silversea Expeditions von den meisten Mitbewerbern: Sie verzichten im Eis nicht auf Komfort. 20 Zodiacs, Kajaks und ein Expeditionsteam aus bis zu 28 Wissenschaftlern runden das Angebot ab.
Die Silver Origin (2021, 100 Gaeste) faehrt ausschliesslich die Galapagos-Inseln – gebaut fuer genau diese Route. Die Silver Cloud (1994, 2017 umgebaut, 254 Gaeste) ist der Klassiker der Expeditionsflotte: ein ehemaliges Luxusschiff, das mit Eishaertung und Zodiac-Plattformen zum Expeditionsschiff umgeruestet wurde. Die Silver Wind (274 Gaeste) faehrt vielseitige Routen von der Arktis bis zu tropischen Inseln. Alle drei bieten den vollen Silversea-Luxus mit Butler-Service auch in abgelegenen Gebieten – ein Unterschied zu Anbietern wie Ponant oder Hapag-Lloyd, wo Butler-Service auf Expeditionsschiffen nicht zur Standardausstattung gehoert.
Tiefere Einordnung pro Schiff – Stammdaten, Suiten-Vergleich, Insider-Empfehlung. Gegliedert nach Klassen.

Indienststellung 2024 · 728 Gäste · 364 Suiten
Schwesterschiff der Silver Nova, Nova-Klasse mit asymmetrischem Design. Otium Wellness und S.A.L.T. Programm für lokale Küche.

Indienststellung 2023 · 728 Gäste · 364 Suiten
Erstes Schiff der Nova-Klasse (2023). Asymmetrisches Design, S.A.L.T.-Restaurant, Otium Spa. Setzt den neuen Silversea-Standard.

Indienststellung 2017 · 596 Gäste · 298 Suiten
Lead-Schiff der Muse-Klasse (2017). Acht Restaurants, ausschließlich Suiten, Butler-Service inklusive — das modernisierte Klassik-Konzept.

Indienststellung 2020 · 596 Gäste · 298 Suiten
Zweites Muse-Klasse-Schiff (2020). S.A.L.T.-Programm an Bord, gleicher Komfort wie Silver Muse mit modernisierten Outdoor-Bereichen.

Indienststellung 2021 · 596 Gäste · 298 Suiten
Drittes und letztes Schiff der Muse-Klasse (2022). Modernisierte Suiten, S.A.L.T.-Lab, getauft in Lissabon.

Indienststellung 2000 · 382 Gäste · 194 Suiten
Klein-Schiff der Classic-Flotte (2000). 382 Gäste, intime Atmosphäre, klassischer Silversea-Service auf weltweiten Routen.

Indienststellung 2001 · 388 Gäste · 194 Suiten
Schwesterschiff der Silver Shadow (2001). 388 Gäste, weltweite Grand-Voyages, bekannt für ausgedehnte Weltreisen.

Indienststellung 2009 · 608 Gäste · 270 Suiten
Verlängert 2018, 608 Gäste. Größtes Classic-Schiff mit acht Restaurants, mediterranen Routen und vollumfänglichem Suiten-Service.

Indienststellung 1994 · 296 Gäste
Erstes Silversea-Schiff (1994), 2017 zur Expedition umgerüstet. 254 Gäste, Eishärtung, Zodiac-Plattformen — Antarktis-tauglich.

Indienststellung 1995 · 296 Gäste
Schwester der Cloud (1995, 2021 umgebaut). 274 Gäste, vielseitige Expeditionsrouten von Arktis bis Tropen.

Indienststellung 2021 · 200 Gäste
Größte Expeditions-Yacht der Welt (2022). Eisklasse PC6, 200 Gäste, umfangreichste Polar-Ausrüstung der Flotte.

Indienststellung 2020 · 100 Gäste
Galápagos-Spezialschiff (2020). 100 Gäste, ausschließlich für Ecuadors Inseln gebaut — destination-spezifischer Luxus.
Bei Silversea gibt es ausschliesslich Suiten – keine Innenkabinen, keine Aussenkabinen ohne Balkon. Jede Kategorie kommt mit Butler-Service. Hier die ehrliche Einordnung.
Die Vista Suite ist die Einstiegskategorie bei Silversea – aber 33 m² sind groesser als die Standard-Balkonkabine bei Mein Schiff (ca. 17 m²) oder auf der EUROPA 2 (28 m²). Panoramafenster statt Balkon, dafuer Butler-Service, Marmorbad, Illy-Espressomaschine und taeglich bestueeckte persoenliche Bar. Die Vista Suite gibt es nur auf den aelteren Schiffen (Spirit, Shadow). Auf der Nova-Klasse beginnt die kleinste Kategorie ebenfalls bei 33 m², hat aber einen privaten Balkon. Preislich ca. 10–15 % guenstiger als die Veranda Suite.
Die meistgebuchte Kategorie bei Silversea. Privater Balkon, begehbarer Kleiderschrank, Marmorbad mit Badewanne und separater Regendusche. Die persoenliche Bar wird taeglich mit Ihren Lieblingsgetraenken bestueeckt – sagen Sie dem Butler einmal Bescheid, und ab da ist immer der richtige Wein gekuehlt. Fuer die meisten Gaeste ist die Veranda Suite die richtige Wahl: genug Platz, eigener Aussenbereich, voller Butlerservice. Auf der Nova-Klasse beginnen die Veranda Suiten bei 38 m².
Ab der Silver Suite beginnt bei Silversea der Bereich, in dem sich der Aufpreis wirklich bemerkbar macht. Separater Wohnbereich bedeutet: Sie koennen den Fernseher laufen lassen, waehrend Ihr Reisepartner schlaeft. Grosszuegiger Balkon mit Sitzmoebeln, Doppelwaschtisch im Bad, erweiterte Minibar. Auf der Nova-Klasse sind die Silver Suiten mit Panoramafenstern am Heck besonders gefragt – hier haben Sie den besten Blick des gesamten Schiffs. Aufpreis gegenueber der Veranda Suite: ca. 30–50 %.
Die groessten Suiten bei Silversea. Die Royal Suite bietet 79 m² mit zwei Badezimmern und einer weitlaeufigen Terrasse. Die Owner's Suite erreicht bis zu 139 m² mit separatem Esszimmer fuer bis zu sechs Gaeste – ideal fuer besondere Anlaesse. Ein persoenlich zugewiesener Senior-Butler kuemmert sich um alle Details. Auf der Silver Nova bieten die Panoramasuiten am Heck einen 270-Grad-Blick auf das Meer. Der Aufpreis gegenueber der Veranda Suite betraegt das 3- bis 5-Fache – lohnt sich fuer besondere Reisen oder Jubilaeen.
Silversea bietet auf den neueren Schiffen acht Restaurants ohne Aufpreis und ohne Reservierungspflicht. Dazu kommt das S.A.L.T.-Programm, das keine andere Reederei in dieser Form hat.
La Terrazza: Italienisch – das Herzstueeck jedes Silversea-Schiffs. Hausgemachte Pasta, regionale italienische Kueche, die den Ursprung der Reederei widerspiegelt. Morgens Fruehstueck, abends mehrgaengige Menues. Auf allen Schiffen verfuegbar.
La Dame: Franzoesisch – Fine Dining mit Menues, die sich am Niveau franzoesischer Sternerestaurants orientieren. Klein, intim, oft das Lieblingsrestaurant der Stammgaeste. Reservierung empfohlen, aber kein Aufpreis.
Kaiseki: Japanisch – authentisches Kaiseki in mehreren Gaengen, dazu Sushi und Sashimi. Auf Schiffen der Muse-Klasse und Nova-Klasse. Die Qualitaet ist hoch – vergleichbar mit guten japanischen Restaurants in europaeischen Grossstaedten.
S.A.L.T. Kitchen: Das Kernstueeck des S.A.L.T.-Programms. Hier servieren Koeche authentische Gerichte der jeweiligen Region – provenzalische Kueche im westlichen Mittelmeer, nordische Spezialitaeten auf Fjord-Routen, karibische Aromen in der Karibik. Verfuegbar auf Nova, Ray, Dawn und Moon.
S.A.L.T. Lab: Interaktive Kochkurse, bei denen Sie unter Anleitung lokaler Gastkoeche regionale Klassiker selbst zubereiten. Kein Restaurant im eigentlichen Sinn, sondern eine Kochschule an Bord – im Reisepreis enthalten.
Atlantide: International – das Hauptrestaurant mit offener Kueche. Fruehstueck, Mittag- und Abendessen. Die sichere Wahl fuer jeden Abend, mit wechselnden Menues und einer breiten Weinauswahl.
Spaccanapoli: Pizza und italienische Klassiker in lockerer Atmosphaere. Mittags und abends, am Pool oder im Innenbereich. Klingt casual, ist aber deutlich ueber dem Niveau, das man von einem Pool-Restaurant erwartet.
The Grill: Grillspezialitaeten auf heissen Lavasteinen, die Sie selbst am Tisch zubereiten. Abendessen unter freiem Himmel – besonders stimmungsvoll im Mittelmeer bei Sonnenuntergang. Die Fleischqualitaet ist herausragend, die Zubereitung am Tisch macht es interaktiv.
Silver Note: Auf einigen Schiffen gibt es zusaetzlich die Silver Note Bar – eine Jazz-Lounge mit Live-Musik und Tapas-Menue. Kein eigenes Restaurant, aber ein Ort, der abends eine besondere Atmosphaere bietet. Die Kuechenstile wechseln mit der Route: In der Karibik gibt es karibische Tapas, im Mittelmeer spanische und italienische Kleinigkeiten.
Room-Service: 24 Stunden am Tag, im Preis enthalten. Die Karte geht ueber kalte Platten und Sandwiches hinaus – Sie koennen auch mehrgaengige Menues aus dem Hauptrestaurant auf die Suite bestellen. Der Butler serviert und deckt auf Wunsch den Tisch auf dem Balkon.
S.A.L.T. steht fuer Sea And Land Taste und ist Silverseas Alleinstellungsmerkmal in der Kulinarik. Neben dem Restaurant und dem Lab gibt es an Land gefuehrte S.A.L.T. Excursions: Marktbesuche, Besuche bei Winzern, Olivenoel-Produzenten oder lokalen Fischern. Sie erleben die Kueche einer Region dort, wo sie entsteht – nicht als touristische Inszenierung. Dazu der S.A.L.T. Bar mit regionalen Cocktails und lokalen Getraenken. Fuer kulinarisch interessierte Gaeste ist S.A.L.T. ein gewichtiges Argument fuer Silversea gegenueber Hapag-Lloyd oder Regent.
Silverseas All-Inclusive-Konzept ist umfassender als bei Hapag-Lloyd, aber nicht so komplett wie bei Regent Seven Seas. Hier die ehrliche Aufschluesselung.
Nehmen wir eine konkrete Reise: 10 Tage Silver Nova, westliches Mittelmeer, Veranda Suite.
Gesamtkosten pro Person: ca. 7.670 EUR. Fuer zwei Personen: ca. 15.340 EUR fuer 10 Tage. Das sind 767 EUR pro Person und Tag – inklusive Suite mit Butler, 8 Restaurants, Premium-Getraenke und Trinkgelder. Zum Vergleich: Bei Hapag-Lloyd kommen auf den Grundpreis noch Getraenke und Trinkgelder dazu. Bei Regent waeren auch die Ausfluege inklusive, aber der Grundpreis liegt hoeher.
Silversea faehrt 900 Destinationen in 140 Laendern an. Hier die wichtigsten Regionen mit realistischen Preisen und bester Reisezeit.
Das Kernrevier von Silversea und die Region, in der die Reederei am staerksten ist. Westliches Mittelmeer (Barcelona, Cote d'Azur, italienische Kueste), oestliches Mittelmeer (Kroatien, griechische Inseln, Tuerkei) und Adria. 7 bis 14 Tage, ab ca. 5.500 EUR pro Person in der Veranda Suite. Die kleine Schiffsgroesse erlaubt Haefen wie Portofino, Kotor, Giardini Naxos oder die dalmatinischen Inseln – Orte, die groesseren Kreuzfahrtschiffen verschlossen bleiben. Im Mittelmeer spielt Silversea das S.A.L.T.-Programm voll aus: provenzalische Kueche an der Cote d'Azur, sizilianische Spezialitaeten vor Taormina, dalmatische Fischgerichte in Kroatien. Beste Einsteiger-Route fuer Silversea-Neulinge – kurze Anreise, angenehmes Klima, und Sie lernen das Konzept in der idealen Umgebung kennen. Ab Venedig, Barcelona, Athen oder Civitavecchia (Rom).
Norwegische Fjorde, Island, Ostsee mit Stockholm, Helsinki, Kopenhagen. 10 bis 18 Tage, ab ca. 7.000 EUR pro Person. Lange Tage, spektakulaere Landschaften, kulturreiche Staedte. Die Silver Shadow und Silver Spirit fahren hier besonders haeufig – ihre Groesse passt ideal zu den engen Fjorden.
Inselhopping durch die Kleinen Antillen, Bahamas, Zentralamerika, Costa Rica und Panama. 7 bis 14 Tage, ab ca. 5.000 EUR pro Person in der Veranda Suite. Silversea faehrt kleinere Inseln an, die groessere Reedereien auslassen: Bequia, Jost Van Dyke, Tobago Cays, Virgin Gorda und Dominica. Der Unterschied zu einer Karibik-Kreuzfahrt auf MSC oder AIDA ist fundamental: keine Massenausfluege, keine ueberfuellten Straende, sondern ruhige Buchten und authentische Inselerlebnisse. Ab Barbados, Fort Lauderdale oder San Juan – ideal als Winterflucht mit Silversea-Komfort und warmem Wasser.
Japan, Suedostasien, Australien, Neuseeland, Suedsee, Indischer Ozean. 12 bis 21 Tage, ab ca. 9.000 EUR pro Person in der Veranda Suite. Silversea ist in Asien stark vertreten – die kleinen Schiffe erreichen japanische Inseln wie Yakushima, indonesische Buchten abseits von Bali und abgelegene Pazifikatolle in Mikronesien. Das S.A.L.T.-Programm ist hier besonders stark: japanische Kaiseki-Kueche an Bord und auf Ausflügen, thailandische Streetfood-Touren, vietnamesische Kochkurse. Die Silver Muse und Silver Moon fahren diese Region regelmaessig, teilweise als Teil ihrer Weltreise-Routen.
Die Silver Endeavour faehrt die Antarktische Halbinsel, teils mit Suedgeorgien. 16 bis 22 Tage, ab ca. 15.000 EUR pro Person. 200 Gaeste, Butler-Service im Eis, 20 Zodiacs. Fruehzeitig buchen – die Endeavour ist klein und beliebte Termine sind 12 bis 18 Monate vorher ausgebucht.
Arktis (Spitzbergen, Groenland, Island): Mai bis September, 14 bis 20 Tage, ab ca. 10.000 EUR pro Person. Die Silver Endeavour bietet hier das komfortabelste Erlebnis aller Expeditionsreedereien – Butler-Service, grosszuegige Suiten, Zodiac-Ausfluege und ein Expeditionsteam mit bis zu 28 Wissenschaftlern. 20+ Stunden Tageslicht im arktischen Sommer, gute Chancen auf Eisbaeren, Walrosse und Wale.
Galapagos mit der Silver Origin: ganzjaehrig, 7 Tage, ab ca. 8.000 EUR pro Person. Mit nur 100 Gaesten ist dies das wohl exklusivste Galapagos-Erlebnis auf dem Markt. Naturforscher an Bord, Zodiac-Landungen in kleinen Gruppen, und Sie erleben Darwins Archipel so persoenlich wie kaum moeglich. Die Origin wurde speziell fuer diese Route gebaut – Tiefgang, Groesse und Ausstattung sind auf die Galapagos-Inseln abgestimmt. Ecuador verlangt Naturpark-Gebuehren von ca. 100 USD, die nicht im Reisepreis enthalten sind.
Die Silver Muse faehrt jaehrlich eine Weltreise ueber 120 bis 140 Tage. Preis: ab ca. 50.000 EUR pro Person in der Veranda Suite. Grand Voyages (30–60 Tage) ab ca. 20.000 EUR. Fuer Gaeste, die Zeit und Budget haben und das Schiff wirklich kennenlernen wollen. Wiederholungsbucher erhalten bei Silversea Treuerabatte von 5–10 % ueber das Venetian Society Programm. Weltreisen sind erfahrungsgemaess 12 bis 18 Monate vor Abfahrt ausgebucht – besonders die Silver Suiten und hoeheren Kategorien gehen schnell. Wer eine Weltreise in Betracht zieht, sollte sich fruehzeitig bei uns melden, damit wir die beste verfuegbare Suite sichern koennen.
Zwischen den Saisons repositioniert Silversea die Schiffe – zum Beispiel vom Mittelmeer in die Karibik oder von Asien nach Australien. Diese Repositionierungsfahrten dauern 12 bis 18 Tage und bieten viele Seetage zu vergleichsweise guenstigen Preisen (ab ca. 4.000 EUR pro Person). Ideal fuer Gaeste, die Seetage geniessen und das Bordleben in Ruhe kennenlernen wollen. Transatlantik-Ueberquerungen (Europa–Amerika oder umgekehrt) dauern typischerweise 14 Tage und starten ab ca. 5.000 EUR.
Jede dieser Reedereien hat ihre Berechtigung. Hier eine ehrliche Gegenuberstellung – ohne Gewinner und Verlierer.
| Merkmal | Silversea | Hapag-Lloyd | Regent | Ponant |
|---|---|---|---|---|
| Bordsprache | Englisch (ital. Stil) | Deutsch & Englisch | Englisch | Franz. & Englisch |
| Max. Gaeste (Luxus) | 728 | 500 | 750 | 264 |
| Butler-Service | Jede Suite | Ab Penthouse | Jede Suite | Nein |
| Getraenke inklusive | Ja (inkl. Premium) | Nur Softdrinks | Ja (inkl. Premium) | Ja (inkl. Premium) |
| Landausfluege inklusive | Teilweise | Nur Expeditionen | Alle | Nein |
| Trinkgelder inklusive | Ja | Nein (ca. 15–20 EUR/Tag) | Ja | Ja |
| WLAN inklusive | Ja | Teilweise | Ja | Ja |
| Expeditionsschiffe | 4 Schiffe | 3 Schiffe | Nein | Ja (eigene Flotte) |
| Preis ab (7 Tage ca.) | ab 5.000 EUR | ab 3.500 EUR | ab 5.500 EUR | ab 3.000 EUR |
| Ideal fuer | Kosmopoliten, Feinschmecker | Deutsch sprechende Geniesser | Wer null Extras zahlen will | Frankreich-Liebhaber |
Silversea waehlen Sie, wenn Ihnen internationales Flair, italienischer Stil und Butler-Service von Anfang an wichtig sind. Das S.A.L.T.-Programm ist einzigartig in der Branche – keine andere Reederei verbindet Kulinarik so konsequent mit der Reiseroute. Der All-Inclusive-Umfang ist breiter als bei Hapag-Lloyd (Getraenke und Trinkgelder inklusive), aber schmaler als bei Regent (keine inkludierten Ausfluege). Die Bordsprache ist Englisch – fuer manche Gaeste ein Vorteil, fuer andere ein Nachteil.
Hapag-Lloyd waehlen Sie, wenn deutsche Bordsprache wichtig ist und Sie die Kombination aus Luxus und Expedition unter einer Marke suchen. Die EUROPA 2 hat sieben herausragende Restaurants, The Globe von Kevin Fehling gibt es nur dort. Kleinere Schiffe (max. 500 Gaeste), dafuer keine inkludierten Getraenke.
Regent Seven Seas waehlen Sie, wenn Sie wirklich null Ueberraschungen auf der Rechnung wollen. Alle Landausfluege, alle Getraenke, auf interkontinentalen Reisen sogar Business-Class-Fluege – alles inklusive. Der hoechste Einstiegspreis, aber auch das umfassendste Paket.
Ponant waehlen Sie, wenn Sie kleinere Schiffe (max. 264 Gaeste) und franzoesischen Charme bevorzugen. Ponants Luxusschiffe sind noch intimer als Silversea. Kein Butler-Service, dafuer die beste franzoesische Kueche auf See.
Explora Journeys als Alternative: Die neue Luxusmarke von MSC positioniert sich aehnlich wie Silversea – All-Inclusive, grosse Suiten, internationales Publikum. Die Schiffe sind neuer, aber die Reederei hat noch keine Expeditionsflotte und deutlich weniger Erfahrung. Fuer Gaeste, die das Neue reizt und die auf das S.A.L.T.-Programm verzichten koennen, ist Explora Journeys eine spannende Option.
Ausfuehrliche Vergleiche finden Sie in unserem Magazin: EUROPA 2 vs. Explora II und Kleine vs. grosse Kreuzfahrtschiffe.
Silversea ist meine Empfehlung fuer Gaeste, die All-Inclusive ernst nehmen und ein internationales Publikum schaetzen. Der Butler-Service ab der ersten Suite ist kein Marketing-Versprechen – er funktioniert. Beim zweiten Abendessen weiss Ihr Butler, welchen Wein Sie moegen.
Fuer Erstfahrer empfehle ich die Silver Nova im Mittelmeer. Modernes Schiff, volle S.A.L.T.-Ausstattung, und Sie lernen Silversea in der besten Umgebung kennen. Wer es intimer mag: die Silver Shadow mit nur 382 Gaesten – eines der besten Raum-pro-Gast-Verhaeltnisse in der gesamten Luxuskreuzfahrt.
Ein ehrliches Wort zur Bordsprache: Wenn Sie sich auf Deutsch unterhalten moechten und Wert auf deutschsprachigen Service legen, ist Hapag-Lloyd die bessere Wahl. Silversea ist Englisch mit italienischem Charme – das muss zu Ihnen passen.
Das S.A.L.T.-Programm auf der Nova hat mich persoenlich ueberzeugt. Der Kochkurs im Lab war besser als viele Kochkurse, die ich an Land besucht habe. Und die Marktbesuche an Land mit dem Silversea-Koch sind keine Touristenattraktion – Sie gehen wirklich dorthin, wo die Einheimischen einkaufen.
Noch ein praktischer Hinweis: Buchen Sie fruehzeitig. Die Silversea-Schiffe sind klein, und die besten Suiten sind auf beliebten Routen schnell vergeben. Wir empfehlen 10 bis 14 Monate Vorlauf fuer Mittelmeer und Nordeuropa, 14 bis 18 Monate fuer Antarktis und Galapagos. Fuer die Weltreise der Silver Muse sollten Sie sich sofort nach Veroeffentlichung der Route melden – die Silver Suiten sind oft innerhalb weniger Wochen vergeben.
Und falls Sie unsicher sind, ob Silversea oder Hapag-Lloyd oder Regent das Richtige fuer Sie ist: Genau dafuer sind wir da. Ein Gespraech mit uns klaert das in 30 Minuten – ehrlich, ohne Verkaufsdruck, und der Preis ist bei allen drei Reedereien identisch zur Direktbuchung.
Weitgehend ja, und deutlich umfassender als bei den meisten Mitbewerbern. Im Preis enthalten sind: Butler-Service in jeder Suite, alle Restaurants und Bars ohne Aufpreis, Premium-Getraenke inklusive Champagner, Weine, Cocktails und Spirituosen, Trinkgelder fuer die gesamte Crew und unbegrenztes WLAN an Bord. Was extra kostet: Spa-Behandlungen (Massage ab ca. 120 EUR), Landausfluege (ausser auf ausgewaehlten Reisen im erweiterten Tarif), An- und Abreise, Waescheservice (ausser fuer Silver Suite und hoeher) und besondere Weinpairings. Im Vergleich zu Regent Seven Seas fehlen die inkludierten Landausfluege und Fluege – dafuer liegt der Einstiegspreis bei Silversea ca. 15–20 % niedriger. Im Vergleich zu Hapag-Lloyd ist Silversea umfassender, weil alkoholische Getraenke und Trinkgelder bereits im Preis enthalten sind.
Orientierungswerte pro Person in der Veranda Suite (All-Inclusive mit Butler, Getraenken, Trinkgeldern, WLAN): Mittelmeer 7 Naechte ab ca. 5.500 EUR, Nordeuropa 10 Naechte ab ca. 7.000 EUR, Karibik 7 Naechte ab ca. 5.000 EUR, Asien 14 Naechte ab ca. 9.000 EUR, Antarktis-Expedition ab ca. 15.000 EUR, Galapagos 7 Naechte ab ca. 8.000 EUR, Weltreise ab ca. 50.000 EUR. Diese Preise schwanken je nach Saison, Schiff und Verfuegbarkeit um 15–30 %. Fruehbucher erhalten in der Regel bessere Preise und die Wahl der bevorzugten Suite. Kurzfristige Angebote gibt es selten, weil die Schiffe klein sind und frueh ausgebucht.
Die Silver Nova. Modernes Design, volle S.A.L.T.-Ausstattung, grosses Routenangebot im Mittelmeer. 728 Gaeste klingen nach viel, aber das Raumangebot pro Gast bleibt auf Silversea-Niveau. Wer es intimer mag: die Silver Shadow mit 382 Gaesten. Fuer den Einstieg empfehlen wir eine 7- bis 10-taegige Mittelmeer-Route.
Technisch fast identisch – gleiche Groesse, gleiche Suitenkategorien, gleiche Restaurants. Der Hauptunterschied: Die Ray hat einen Hybrid-Antrieb und ist damit leiser in Haefen und emissionsaermer. An Bord ist der Unterschied minimal. Beide haben das volle S.A.L.T.-Programm. Die Wahl haengt meist von der Route und dem Reisedatum ab, nicht vom Schiff.
Smart Casual ist die Empfehlung fuer den Abend. Tagsueber ist die Kleidung leger. Es gibt keine formellen Gala-Abende, aber der Stil an Bord ist gehoben – Shorts und Flip-Flops sehen Sie abends im Restaurant nicht. Ein Sakko ohne Krawatte und geschlossene Schuhe genuegen. Das ist weniger formell als frueher, aber nicht so locker wie bei Hapag-Lloyd, wo es keinen Dresscode gibt.
Ueber ein spezialisiertes Reise-Atelier wie Auszeit. Der Preis ist identisch zur Direktbuchung – Silversea garantiert Preisparitaet. Sie bekommen dafuer deutschsprachige Beratung, ehrliche Schiffsvergleiche und Hilfe bei Fluegen, Hotels und Vorprogrammen. Bei Auszeit kennen unsere Travel Designer die Silversea-Schiffe persoenlich.
Ja, Silversea betreibt vier spezialisierte Expeditionsschiffe. Die Silver Endeavour (200 Gaeste, Eisklasse PC6) ist das Flaggschiff fuer polare Expeditionen in die Antarktis, Arktis und nach Groenland. Die Silver Cloud (254 Gaeste, 2017 zum Expeditionsschiff umgebaut) faehrt vielseitige Routen von der Antarktis bis zum Amazonas. Die Silver Wind (274 Gaeste) bedient Routen von der Arktis bis zu tropischen Inseln im Pazifik und Indischen Ozean. Die Silver Origin (100 Gaeste) faehrt ausschliesslich die Galapagos-Inseln – mit nur 100 Gaesten das intimste Galapagos-Erlebnis auf dem Markt. Auf allen vier Schiffen gibt es Butler-Service und Zodiac-Ausfluege im Preis – das unterscheidet Silversea Expeditions deutlich von Mitbewerbern wie Hapag-Lloyd oder Ponant, wo Butler auf Expeditionsschiffen nicht Standard ist.
Englisch ist die Hauptbordsprache auf allen Silversea-Schiffen. Ansagen, Menues, Tagesprogramme, Bordunterhaltung und Service laufen auf Englisch. Der italienische Einfluss zeigt sich vor allem in der Kueche (La Terrazza), im Servicestil und in der generellen Atmosphaere an Bord – herzlich, aber nicht foermlich. Deutschsprachige Betreuung gibt es nur auf ausgewaehlten Reisen, die speziell fuer den deutschsprachigen Markt konzipiert sind. Wenn Ihnen deutsche Bordsprache wichtig ist, empfehlen wir Hapag-Lloyd (deutsch-englisch) oder Mein Schiff (vollstaendig deutsch). Als deutschsprachiges Reise-Atelier sind wir vor, waehrend und nach der Reise Ihr Ansprechpartner auf Deutsch.
Bei kleinen Schiffen mit 382 bis 728 Gaesten ist die Kapazitaet begrenzt. Beliebte Routen wie Antarktis, Galapagos und die Weltreise der Silver Muse sind erfahrungsgemaess 12 bis 18 Monate vorher ausgebucht. Mittelmeer- und Nordeuropa-Reisen auf den Nova-Klasse-Schiffen sind oft auch 6 Monate vorher noch verfuegbar, weil die Schiffe mit 728 Gaesten groesser sind. Fruehbucher erhalten bessere Preise und die freie Wahl der bevorzugten Suite – gerade bei den Silver Suiten und hoeheren Kategorien ist die Anzahl begrenzt. Unsere Empfehlung: Wenn Sie eine bestimmte Route oder Suitenkategorie im Auge haben, buchen Sie 10 bis 14 Monate im Voraus.
S.A.L.T. steht fuer Sea And Land Taste – Silverseas einzigartiges Kulinarik-Konzept. Es umfasst: S.A.L.T. Kitchen (Restaurant mit regionaler Kueche), S.A.L.T. Lab (interaktive Kochkurse), S.A.L.T. Excursions (Marktbesuche und Food-Touren an Land) und S.A.L.T. Bar (regionale Cocktails). Verfuegbar auf Silver Nova, Ray, Dawn und Moon. Im Reisepreis enthalten. Keine andere Reederei bietet ein vergleichbares Programm.
Die wichtigsten Unterschiede: Silversea bietet Butler-Service in jeder Suite (Hapag-Lloyd erst ab Penthouse), alkoholische Getraenke inklusive (bei Hapag-Lloyd extra), internationales Englisch als Bordsprache (Hapag-Lloyd: Deutsch). Hapag-Lloyd hat mit The Globe von Kevin Fehling das wohl beste Einzelrestaurant auf See und kleinere Schiffe (max. 500 Gaeste). Silversea hat das S.A.L.T.-Programm und eine groessere Expeditionsflotte. Es haengt von Ihren Prioritaeten ab – wir beraten Sie ehrlich.
Wir kennen die Silversea-Schiffe persoenlich und beraten Sie ehrlich – welches Schiff, welche Suite, welche Route. Der Preis ist identisch zur Direktbuchung bei Silversea.
✓ Gleicher Preis wie bei der Reederei · ✓ Persoenliche Beratung inklusive · ✓ Zahlung direkt an die Reederei
Zuletzt aktualisiert: Maerz 2026
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