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Sieben Schiffe inklusive Seven Seas Prestige. Viele Landausflüge, Restaurants, Getränke, Trinkgelder und WLAN sind enthalten; Flüge und Transfers richten sich nach dem gewählten Tarif.
Regent Seven Seas Cruises verbindet kleine bis mittelgroße Luxusschiffe mit großzügigen Suiten und umfangreichen Inklusivleistungen. Spezialitätenrestaurants, ausgewählte Premium-Getränke, Trinkgelder, WLAN, Minibar und eine große Auswahl an Landausflügen gehören zum regulären Kreuzfahrterlebnis. Flüge, Transfers und weitere Bausteine hängen dagegen vom gewählten Tarif ab.
Für einen fairen Preisvergleich zählt deshalb nicht nur der ausgeschriebene Reisepreis. Route, Suitenkategorie, inkludierte Landausflüge und der gewählte Flugtarif verändern den Gesamtwert deutlich. Wir legen jedes Angebot so auf, dass enthaltene und zusätzlich zu kalkulierende Leistungen auf einen Blick erkennbar sind.
Die Flotte umfasst 2026 sieben Schiffe einschließlich der neuen Seven Seas Prestige. Alle Unterkünfte sind Suiten; laut Regent verfügen 99 Prozent über einen privaten Balkon. Die genaue Einstiegskategorie unterscheidet sich nach Schiff. Am oberen Ende steht die Regent Suite auf der Seven Seas Explorer: rund 400 Quadratmeter, Steinway-Flügel, private Sauna, eigener Wintergarten. Eine der größten Suiten, die je auf einem Kreuzfahrtschiff gebaut wurden.
Bordsprache ist Englisch. Das unterscheidet Regent von deutschsprachigen Anbietern wie Hapag-Lloyd. Für Gäste mit soliden Englischkenntnissen ist das kein Problem; wenn Sie eine komplett deutschsprachige Reise bevorzugen, ist Regent nicht die richtige Wahl. Was die Atmosphäre betrifft: Regent ist formeller als Explora Journeys, aber weniger steif als frühere Generationen von Luxusschiffen. Das Publikum ist international, tendenziell 55+, reiseerfahren und zurückhaltend.
Für Ende 2026 ist die Seven Seas Prestige angekündigt – das erste Schiff der neuen Prestige-Class. 40 Prozent größer als die bisherigen Schiffe, aber nur 10 Prozent mehr Gäste (822 statt 750). Schwesterschiffe folgen 2030 und 2033. Das ist Regents Antwort auf die Frage, ob man im Ultra-Luxus-Segment wachsen kann, ohne das Erlebnis zu verwässern.
Ehrliche Einordnung: Regent ist die richtige Reederei für Gäste, die einen festen Preis wollen und nicht am Ende der Reise eine Bordrechnung durchgehen möchten. Das All-Inclusive-Konzept ist in dieser Vollständigkeit einzigartig. Die Kehrseite: Die Schiffe sind gut, aber nicht überragend in Design oder Kulinarik – hier setzt Silversea mit dem S.A.L.T.-Programm oder Hapag-Lloyd mit der EUROPA 2 andere Akzente. Wer den Schwerpunkt auf kompromisslose Inklusion statt auf kulinarische Avantgarde legt, ist bei Regent genau richtig.
Alle aktuell buchbaren Regent-Abfahrten mit Routen, Terminen und Preisen – bereits nach Regent Seven Seas Cruises gefiltert.
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Regent-Reisen öffnenWenn Schiff, Suitenkategorie oder Flugtarif noch offen sind, prüfen wir die konkrete Reise und erstellen eine passende Empfehlung.
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Alle Regent-Schiffe teilen dasselbe All-Inclusive-Konzept. Die Unterschiede liegen in Größe, Alter und Ausstattung. Hier die wichtigsten Fakten im Vergleich.
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| Merkmal | Explorer | Grandeur | Splendor | Mariner | Voyager | Navigator | Prestige |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jungfernfahrt | 2016 | 2023 | 2020 | 2001 | 2003 | 1999 | Dez. 2026 |
| Max. Gäste | 750 | 746 | 750 | 700 | 698 | 490 | 822 |
| Suiten | 375 | 373 | 375 | 350 | 349 | 245 | 411 |
| Kleinste Suite | 28 m² | 28 m² | 28 m² | 28 m² | ca. 33 m² | 28 m² | 28 m² |
| Restaurants | 5 | 5 | 5 | 4 | 4 | 4 | 7 |
| Größte Suite | ca. 400 m² | ca. 300 m² | ca. 400 m² | ca. 100 m² | ca. 130 m² | ca. 100 m² | Skyview Suite |
| Charakter | Flaggschiff | Neuestes Schiff | Weltreisen | Klassiker, intim | All-Balcony-Klassiker | Kleinstes, intim | Neue Klasse |
Die Explorer wurde bei ihrer Taufe 2016 als „luxuriösestes Kreuzfahrtschiff der Welt” vermarktet. Das ist Marketingsprache, aber nicht ganz falsch: Die Regent Suite mit rund 400 Quadratmetern, Steinway-Flügel und privater Sauna ist eine der größten Suiten, die je auf einem Kreuzfahrtschiff gebaut wurden. An Bord gibt es fünf Restaurants (alle inklusive), einen Canyon Ranch SpaClub und eine Kunstsammlung im Millionenwert. 750 Gäste ist die Obergrenze – auf den meisten Reisen sind es weniger. Das Schiff fährt vorwiegend Mittelmeer, Nordeuropa und Karibik. Für Erstfahrer bei Regent ist die Explorer die naheliegende Wahl: groß genug für Vielfalt, klein genug für Ruhe.
Die Grandeur ist das neueste Schiff der bestehenden Flotte (2023) und vereint die besten Elemente von Explorer und Splendor. Der Serene Spa & Wellness-Bereich ist größer und moderner als der Canyon Ranch auf den Schwesternschiffen. Fünf Restaurants, darunter Compass Rose, Prime 7, Pacific Rim und Chartreuse. Die Grandeur Suite bietet rund 300 Quadratmeter. Das Schiff fährt Mittelmeer, Nordeuropa und Karibik. Wer das neueste Hardware-Erlebnis bei Regent sucht, ist hier richtig – bis die Prestige Ende 2026 kommt.
Schwesterschiff der Explorer, 2020 in Dienst gestellt. Die Unterschiede sind minimal: gleiche Größe, gleiche Suitenkategorien, gleiche Restaurants. Die Splendor wird häufig für Weltreisen und Grand Voyages eingesetzt – längere Reisen von 40 bis 140 Nächten, die mehrere Kontinente verbinden. Wenn Sie eine Weltreise mit Regent planen, ist die Splendor wahrscheinlich Ihr Schiff. Für kürzere Mittelmeer-Reisen gibt es keinen wesentlichen Unterschied zur Explorer.
Die Mariner war 2001 das erste All-Suite, All-Balcony-Schiff der Welt – ein Meilenstein in der Branche. Nach einer umfassenden Renovierung 2018 ist das Schiff technisch auf aktuellem Stand, wirkt aber naturgemäß nicht so modern wie Explorer oder Grandeur. Vier statt fünf Restaurants, kompaktere Suiten, aber dieselbe All-Inclusive-Leistung. Die Mariner fährt oft exotischere Routen: Südostasien, Südpazifik, Australien. Für Gäste, die eine intimere Atmosphäre bevorzugen und bereit sind, bei der Hardware Abstriche zu machen, ist die Mariner eine ehrliche Wahl – und preislich oft günstiger als die neueren Schiffe.
Das kleinste Schiff der Flotte mit nur 490 Gästen. Die Navigator bietet die intimste Atmosphäre aller Regent-Schiffe – hier kennt die Crew Sie beim Namen. Vier Restaurants, kompaktere öffentliche Bereiche, aber dieselbe Servicequalität. Renoviert 2016, zeigt das Schiff sein Alter, hat aber einen treuen Stammgäste-Kreis. Die Navigator erreicht kleinere Häfen, die für die größeren Schiffe nicht zugänglich sind. Wenn Ihnen Intimität wichtiger ist als moderne Ausstattung, ist die Navigator eine Überlegung wert. Beachten Sie: Es ist das älteste Schiff der Flotte, und das merkt man stellenweise.
Das erste Schiff der neuen Prestige-Class – Regents größter Neubau seit der Explorer. 40 Prozent größer als die bisherigen Schiffe, aber nur 10 Prozent mehr Gäste (822 statt 750). Das bedeutet: mehr Platz pro Gast, mehr öffentliche Bereiche, sieben Restaurants statt fünf. Highlights: die Skyview Regent Suite als größte Ultra-Luxus-Suite der Kreuzfahrtgeschichte, doppelstöckige Loft-Suiten und das neue Starlight Atrium. Schwesterschiffe folgen 2030 und 2033. Jungfernfahrt voraussichtlich Dezember 2026. Wer die Prestige von Anfang an erleben möchte, sollte früh reservieren – die ersten Reisen sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht.
Die Seven Seas Voyager ist Teil der Regent-Flotte mit dem charakteristischen All-Suite-, All-Balcony-Konzept.
Alle Regent Seven Seas Reisen mit Terminen, Suiten und Preisen – tagesaktuell in unserer Kreuzfahrt-Suche.
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Regent ist eine All-Suite-Reederei. Laut Regent haben 99 Prozent der Suiten einen privaten Balkon; Butler-Service beginnt bei den Penthouse Suiten und höheren Kategorien.
Wer die meiste Zeit an Deck, in den Restaurants oder auf Ausflügen verbringen möchte, braucht nicht automatisch eine der großen Kategorien. Die Einstiegssuiten bieten bereits den Regent-Standard mit Sitzecke, Bad, Stauraum, Minibar und dem weit überwiegenden Anteil nach einem privaten Balkon. Wichtig ist die genaue Schiffsklasse: Grundriss, Bad, Schrankfläche und Balkon unterscheiden sich auf Navigator, Mariner und Voyager von den neueren Schiffen.
Diese Kategorien beinhalten regulären Kabinenservice, aber keinen persönlichen Butler. Das ist keine Einschränkung des Grundservices, sollte beim Vergleich mit Silversea oder höheren Regent-Kategorien jedoch klar benannt werden. Für eine siebentägige, hafenreiche Reise kann die Einstiegskategorie die wirtschaftlichste Wahl sein. Auf langen Reisen mit vielen Seetagen gewinnt zusätzlicher Wohnraum deutlich an Wert.
Eine Superior oder Concierge Suite kann sinnvoll sein, wenn ein größerer Wohnbereich, eine bestimmte Decklage oder zusätzliche Reisebausteine wichtiger sind als Butler-Service. Bei Concierge Suiten und höheren Kategorien nennt Regent eine Hotelübernachtung vor der Kreuzfahrt als inkludierte Leistung. Wir prüfen für jede Abfahrt, welches Hotel, welche Transfers und welche Bedingungen tatsächlich Bestandteil des Angebots sind.
Der Aufpreis lohnt sich nicht allein wegen des Kategorienamens. Auf manchen Schiffen entsteht der Mehrwert vor allem durch mehr Fläche, auf anderen durch Lage und Zusatzleistungen. Deshalb vergleichen wir den konkreten Deckplan: Entfernung zu Aufzügen, darüber- oder darunterliegende öffentliche Bereiche, Bettposition, Balkonform und mögliche Verbindungstüren. Eine vermeintlich höhere Kategorie ist nicht automatisch die ruhigere Suite.
In den Penthouse Suiten und darüber beginnt laut Regent der Butler-Service. Er unterstützt unter anderem bei Reservierungen, individuellen Abläufen in der Suite und besonderen Wünschen. Gerade auf längeren Reisen oder bei mehreren Restaurant- und Ausflugswünschen kann dieser zusätzliche Ansprechpartner spürbar entlasten. Welche einzelnen Leistungen zur jeweiligen Kategorie gehören, wird mit der aktuellen Ausschreibung abgeglichen.
Master, Grand, Explorer, Splendor und Regent Suiten unterscheiden sich je nach Schiff erheblich. Namen allein reichen für einen Preisvergleich nicht aus: Anzahl der Schlafzimmer, Bäder, Terrassenfläche, Aussicht und Zusatzleistungen können anders zugeschnitten sein. Bei Top-Suiten arbeiten wir deshalb nicht mit pauschalen Quadratmeter- oder Preisversprechen, sondern mit dem Deckplan und den Daten der konkreten Reise.
Bei Empfindlichkeit gegenüber Bewegung empfehlen sich eher mittschiffs gelegene Suiten auf einem niedrigeren oder mittleren Deck. Wer kurze Wege zum Pool bevorzugt, bewertet eine hohe Lage anders als ein Gast, der absolute Ruhe sucht. Suiten unter Pooldeck, Restaurant, Bühne oder Fitnessbereich können trotz guter Kategorie ungünstiger sein. Auch nach vorne oder achtern ausgerichtete Balkone haben je nach Route andere Wind- und Sonneneigenschaften.
Vor der Reservierung prüfen wir deshalb nicht nur den Preis, sondern auch Lage, Sicht, mögliche Geräuschquellen, barrierearme Wege und die Ausrichtung des Balkons. Das verhindert ein teures Upgrade, das auf dem Papier hochwertiger wirkt, aber nicht zum persönlichen Tagesrhythmus passt.
Regent bietet je nach Schiff mehrere Restaurants. Spezialitätenrestaurants kosten keinen Aufpreis, können aber reservierungspflichtig sein. Auswahl und Reservierungsregeln werden für das konkrete Schiff geprüft.
Compass Rose: Das Hauptrestaurant – international, mehrere Gänge, offene Sitzplatzwahl. Frühstück und Abendessen. Die Karte wechselt täglich und bietet eine Mischung aus klassischer und moderner Küche. Qualität vergleichbar mit einem guten Vier-Sterne-Hotel an Land.
Prime 7: Steakhouse – trockengereiftes Rindfleisch, Seafood, amerikanisch geprägt. Klein, intim, oft das beliebteste Restaurant an Bord. Reservierung empfohlen, aber kein Aufpreis. Die Steakqualität ist herausragend – vergleichbar mit spezialisierten Steakhouses in New York.
Chartreuse: Französisch-inspiriert – mehrgängige Menüs mit Weinbegleitung. Das formellste Restaurant an Bord. Die Weinauswahl ist umfangreich und im Preis enthalten – kein Aufpreis für besondere Flaschen (außer Ultra-Premium). Auf Explorer und Grandeur verfügbar.
Pacific Rim: Asiatisch – Sushi, Thai, chinesisch, indisch. Authentischer als man es auf einem Kreuzfahrtschiff erwarten würde. Die Sushi-Bar liefert frische Zubereitungen auf hohem Niveau. Auf allen Schiffen außer Navigator verfügbar.
Pool Grill & Sette Mari: Casual-Optionen für Mittag und Abend. Der Pool Grill serviert Burger, Seafood und Grillspezialitäten am Pool. Sette Mari bietet italienische Küche – Pizza, Pasta, leichte Gerichte. Beides inklusive, beides solide Qualität.
In-Suite Dining: Speisen und Getränke können rund um die Uhr in die Suite bestellt werden. In Penthouse Suiten und höheren Kategorien unterstützt der enthaltene Butler-Service auch bei einem individuell arrangierten Dinner; in den übrigen Kategorien bleibt der reguläre Zimmerservice verfügbar.
Ehrliche Einordnung: Regents Stärke ist das Gesamtpaket aus mehreren Restaurants, inkludierten Getränken und flexiblen Essensmöglichkeiten. Wer eine bestimmte kulinarische Handschrift sucht, sollte Schiff und Restaurants einzeln vergleichen; starre Ranglisten zwischen Luxusreedereien helfen bei persönlichen Vorlieben nur begrenzt.
Regent bündelt viele Bord- und Landprogramme. Flüge und Transfers sind jedoch kein pauschaler Bestandteil jedes Angebots.
Wir vergleichen den tagesaktuellen Kreuzfahrtpreis, den gewählten Flugtarif, Suitenkategorie, Route und Zusatzprogramme. So entsteht ein belastbarer Gesamtpreis statt einer pauschalen „alles inklusive“-Aussage.
Saison, Reisedauer und Schiff sind für die Auswahl wichtiger als ein statischer Ab-Preis.
Adria, griechische Inseln sowie westliches und östliches Mittelmeer. Gut für eine erste Regent-Reise mit vielen Hafenstopps.
Norwegische Fjorde, Island, Ostsee und britische Inseln mit langen Tagen und kulturreichen Landprogrammen.
Inselhopping, kleinere Häfen und warme Seetage; ideal, wenn das Schiff selbst ein wichtiger Teil der Reise sein soll.
Japan, Südostasien, Australien und Neuseeland. Flugtarif, Transfers und Vorprogramm sollten gemeinsam geplant werden.
Lange, kontinentübergreifende Reisen. Suite, Wäscheservice, Visa, Versicherungen und Landprogramme verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Ein ruhiger Rhythmus zum Kennenlernen des Schiffs. Der Rückflug wird passend zum gewählten Tarif und Reiseplan ergänzt.
Nicht jede Luxusreederei setzt dieselben Prioritäten. Diese Entscheidungshilfe vermeidet starre Preis- und Flottentabellen, die schnell veralten.
Gut für Gäste, die Suiten, Gastronomie, Getränke, Trinkgelder, WLAN und eine große Auswahl an Landausflügen gemeinsam planen möchten. Flug und Transfer bleiben tarifabhängig.
Eine Alternative, wenn S.A.L.T., ein breites Expeditionsangebot oder Butler-Service besonders wichtig sind.
Silversea ansehen →Eine Alternative für deutsche Bordsprache, kleine Luxusschiffe und deutsch geführte Expeditionen.
Hapag-Lloyd ansehen →Eine Alternative für jüngere Schiffe, modernes Design und einen offenen Lifestyle ohne klassische Kreuzfahrtinszenierung.
Explora ansehen →Regent ist meine Empfehlung für Gäste, die viele Leistungen gebündelt buchen möchten. Entscheidend ist trotzdem der Tarif: Erst wenn Flug, Transfers und Zusatzprogramme sauber ausgewiesen sind, lässt sich Regent fair mit anderen Luxusreedereien vergleichen.
Für Erstfahrer empfehle ich die Seven Seas Grandeur im Mittelmeer. Neuestes Schiff, moderne Suiten, und Sie lernen Regent im besten Setting kennen. Wer es kompakter mag: die Seven Seas Navigator mit nur 490 Gästen – das intimste Regent-Erlebnis.
Ein ehrliches Wort: Regents Design und Küche sind sehr gut, aber nicht branchenführend. Wenn Ihnen Spitzengastronomie oder avantgardistisches Design wichtiger sind als das umfassendste All-Inclusive-Paket, schauen Sie sich Hapag-Lloyd (Küche) oder Silversea (S.A.L.T. + Design) an. Regents Stärke ist das Gesamtpaket – und darin ist die Reederei ungeschlagen.
Mein Geheimtipp sind Transatlantik-Reisen im Frühjahr und Herbst: viele Seetage, ein ruhiger Rhythmus und genügend Zeit, das Schiff wirklich kennenzulernen. Den Rückflug planen wir passend zum gewählten Tarif.
Sehen Sie sich die aktuellen Abreisen an – oder lassen Sie sich persönlich beraten, ob Regent zu Ihnen passt.
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Der größte Beratungsfehler ist, nur Schiff und Ab-Preis zu vergleichen. Für eine belastbare Entscheidung müssen Tarif, Suite, Landprogramm, Anreise und persönlicher Reiserhythmus zusammenpassen.
Regent verwendet zwei Tarifwelten. Der All-Inclusive Cruise Fare konzentriert sich auf die umfangreichen Leistungen der Kreuzfahrt. Der Ultimate All-Inclusive Fare kann zusätzlich Flüge und Transfers bündeln. Welche Variante günstiger ist, lässt sich nicht aus einem Werbepreis ableiten. Abflughafen, Reiseklasse, Umbuchbarkeit, Gepäck, gewünschte Fluggesellschaft und eine mögliche Vorübernachtung verändern die Rechnung.
Ein selbst organisierter Flug kann flexibler oder preiswerter sein, überträgt aber auch die Verantwortung für Anschlüsse und Änderungen stärker auf den Reisenden. Ein integriertes Flugpaket kann die Abläufe vereinfachen, ist aber nur dann passend, wenn Flugzeiten und Bedingungen überzeugen. Wir stellen beide Gesamtpreise gegenüber und markieren, welche Leistung tatsächlich enthalten ist. So wird aus „all inclusive“ ein nachvollziehbares Angebot statt einer missverständlichen Pauschalaussage.
Regent schließt eine große Auswahl an Landausflügen ein. Das kann auf hafenreichen Routen einen erheblichen Gegenwert schaffen. Trotzdem sollten Ausflüge nicht nur nach dem Merkmal „inklusive“ ausgewählt werden. Startzeit, Dauer, Gruppengröße, körperliche Anforderungen, Sprache und Anteil an Busfahrt entscheiden darüber, ob ein Programm zum Gast passt. Besonders gefragte Termine können Kapazitätsgrenzen haben.
Wir sortieren deshalb zwischen den inkludierten Standardausflügen, möglichen Kleingruppen- oder Premiumprogrammen und individuell sinnvolleren Alternativen. Manchmal ist ein freier Vormittag mit privatem Transfer wertvoller als ein weiterer organisierter Programmpunkt. Auch mehrere Regent-Ausflüge an einem Tag sind nicht automatisch realistisch: Liegezeit, Rückkehrpuffer und Erholung müssen mitgedacht werden.
Explorer, Splendor und Grandeur stehen für die moderne Regent-Generation mit großzügigen öffentlichen Bereichen und einer breiten Restaurantauswahl. Die neue Seven Seas Prestige erweitert dieses Konzept: Regent nennt 822 Gäste, 630 Crewmitglieder und 411 Suiten. Das größere Schiff ist interessant für Gäste, die neue Hardware, zusätzliche Raumkonzepte und die jüngste Schiffsgeneration suchen.
Voyager und Mariner wirken kompakter und können bei der richtigen Route besonders angenehm sein. Navigator ist mit 244 Suiten das kleinste Schiff der Flotte und richtet sich an Gäste, denen Intimität wichtiger ist als die größte Auswahl an öffentlichen Räumen. Ein neueres Schiff ist nicht grundsätzlich besser: Wer eine seltene Route, kurze Wege oder eine ruhigere Größe bevorzugt, kann auf einem älteren Schiff die stimmigere Reise finden.
Die Spezialitätenrestaurants sind ohne Aufpreis, können aber reservierungspflichtig sein. Anzahl und Auswahl unterscheiden sich nach Schiff. Compass Rose bildet den flexiblen Mittelpunkt, während Konzepte wie Prime 7, Chartreuse oder Pacific Rim je nach Schiff hinzukommen. Beliebte Uhrzeiten und Restaurants sollten nicht erst an Bord bedacht werden.
24-Stunden-Dining in der Suite gehört zum Regent-Konzept. Ein Butler richtet ein Dinner nur in den Kategorien her, in denen Butler-Service enthalten ist. Für andere Suiten bleibt der Zimmerservice verfügbar, aber nicht als persönlicher Butler-Service. Bei Allergien, Unverträglichkeiten oder besonderen Anlässen geben wir Wünsche früh weiter, damit die Küche und nicht erst der Service am ersten Abend reagieren kann.
Eine Luxuskreuzfahrt sollte nicht mit einem riskanten Fluganschluss beginnen. Bei europäischen Einschiffungen empfehlen wir abhängig von Flugplan und Hafen mindestens eine gut geplante Vorübernachtung; bei Fernreisen sind Zeitverschiebung, Einreiseformalitäten und Gepäckrisiko noch wichtiger. Concierge Suiten und höhere Kategorien können eine Regent-Hotelnacht beinhalten. Trotzdem prüfen wir Lage, Qualität und tatsächlichen Transferablauf statt nur das Wort „inklusive“ zu bewerten.
Nach der Reise gilt dasselbe: Ein früher Rückflug kann mit Ausschiffung und Flughafentransfer kollidieren, ein später Flug ohne Tageszimmer unnötig anstrengend sein. Für Grand Voyages kommen Visa, Impf- und Einreisehinweise, Versicherungsdauer, Medikamentenvorrat und Wäscherhythmus hinzu. Diese Punkte gehören vor die Buchung, nicht in eine hektische Checkliste kurz vor Abreise.
Regent passt besonders zu Gästen, die großzügiges Wohnen, klassische Eleganz, englischsprachigen Service und viele bereits gebündelte Leistungen wünschen. Auch Reisende, die an fast jedem Hafen ein organisiertes Landprogramm nutzen möchten, profitieren vom Konzept. Auf längeren Routen entsteht ein ruhiger Tagesrhythmus ohne ständiges Nachrechnen von Getränken, Trinkgeldern oder Standardausflügen.
Weniger passend ist Regent für Gäste, die eine überwiegend deutschsprachige Atmosphäre, sehr informelles Resortleben, große Shows, Familienangebote oder ein ausgeprägtes Expeditionskonzept suchen. Auch wer jeden Hafen ausschließlich individuell erkundet, sollte den Wert der inkludierten Ausflüge kritisch in den Preisvergleich einbeziehen. In diesen Fällen können Hapag-Lloyd Cruises, Explora Journeys, Silversea oder eine kleinere Expeditionsreederei besser passen.
Wir prüfen nicht nur die freie Suite. Zur Entscheidungsgrundlage gehören Tagespreis, Tarifbedingungen, Decklage, Balkon, Butler- und Hotelleistungen, Restaurantzugang, Ausflugsangebot, Flugoptionen, Transfers, Einreiseanforderungen und sinnvolle Vor- oder Nachprogramme. Anschließend stellen wir Regent gegen die relevanten Alternativen – nicht gegen einen künstlich niedrigen Grundpreis.
Das Ergebnis ist eine Reiseempfehlung mit nachvollziehbaren Gründen: welches Schiff, welche Suite, welcher Tarif und welche Route zum persönlichen Reiseprofil passen. Wenn Regent nicht die beste Wahl ist, sagen wir das ebenso klar. Gerade im Luxussegment ist eine vermiedene Fehlentscheidung wertvoller als ein vorschnelles Upgrade.
Bei Regent entscheidet frühes Buchen nicht nur über den Preis. Kleine Stückzahlen in einzelnen Suitenlagen, beliebte Restaurantzeiten und begrenzte Plätze auf gefragten Landausflügen machen die Verfügbarkeit ebenso wichtig. Für Premierenreisen, lange Grand Voyages, besondere Feiertagstermine und seltene Routenkombinationen sollte die Auswahl deshalb früher beginnen als bei einer austauschbaren einwöchigen Mittelmeerreise.
Späte Angebote können interessant sein, wenn Termin, Abflughafen und Suite flexibel bleiben. Wer dagegen eine ruhige Mittschiffslage, eine bestimmte Bettkonfiguration oder barrierearme Wege benötigt, sollte nicht auf den letzten verfügbaren Bestand warten. Wir bewerten Storno- und Umbuchungsbedingungen zusammen mit möglichen Preisvorteilen. So wird eine frühe Reservierung nicht zum blinden Vorschuss, sondern zu einer bewussten Absicherung der wirklich wichtigen Reisekriterien.
Reisedauer, Region, Sprache, Mobilität und gewünschter Rhythmus.
Tarif, Suite, Flug, Landprogramm und Zusatznächte in einer Rechnung.
Passende Abfahrt mit geprüfter Lage und transparenten Leistungen.
Klare Antworten, damit Leistungen und Reisegefühl richtig eingeordnet werden.
Spezialitätenrestaurants, ausgewählte Premium-Getränke, Trinkgelder, WLAN, eine aufgefüllte Minibar und eine große Auswahl an Landausflügen gehören zum regulären Kreuzfahrterlebnis. Flüge, Transfers und weitere Leistungen hängen vom gewählten Tarif ab; der Ultimate All-Inclusive Fare ergänzt diese Leistungen.
Nein. Flüge sind nicht pauschal in jedem Regent-Tarif enthalten. Der Ultimate All-Inclusive Fare kann Flüge und Transfers umfassen; der All-Inclusive Cruise Fare konzentriert sich auf die Kreuzfahrtleistungen. Auszeit weist die Leistungen im konkreten Angebot transparent aus.
Regent führt 2026 sieben Schiffe einschließlich der Seven Seas Prestige: Explorer, Grandeur, Mariner, Navigator, Splendor, Voyager und Prestige.
Die Seven Seas Prestige ist für den Winter 2026 angekündigt. Regent nennt 822 Gäste, 630 Crewmitglieder, 411 Suiten und 76.550 BRZ.
Explorer, Splendor und Grandeur bieten das moderne Regent-Erlebnis. Prestige ist die neue größere Baureihe, während Mariner, Voyager und Navigator kompakter sind. Route, Suitenkategorie und Reisedauer sind wichtiger als eine pauschale Rangliste.
Eine große Auswahl an Landausflügen ist im Regent-Kreuzfahrterlebnis enthalten. Bestimmte Spezial- oder Premiumprogramme können Aufpreise haben; die konkrete Ausschreibung ist maßgeblich.
Die Hauptbordsprache ist Englisch. Auszeit begleitet die Reiseplanung und Kommunikation auf Deutsch.
99 Prozent der Regent Suiten verfügen laut Reederei über einen privaten Balkon. Butler-Service gehört bei den Penthouse Suiten und höheren Kategorien dazu, nicht pauschal bei jeder Suite. Maßgeblich ist immer die konkrete Kategorie auf dem gewählten Schiff.
Eine Hotelübernachtung vor der Kreuzfahrt gehört laut Regent bei Concierge Suiten und höheren Kategorien zum Leistungspaket. Ort, Transfers und genaue Bedingungen werden für die konkrete Reise geprüft.
Die Spezialitätenrestaurants sind ohne Aufpreis, können aber reservierungspflichtig sein. Auswahl und Reservierungsregeln unterscheiden sich je nach Schiff; beliebte Zeiten sollten früh vorgemerkt werden.
Vergleiche zuerst Route, Schiff, Suitenkategorie und Tarif. Auszeit prüft die enthaltenen Leistungen, tagesaktuellen Preise sowie passende Vor- und Nachprogramme und erstellt ein transparentes Angebot.
Regent unterscheidet zwischen dem All-Inclusive Cruise Fare und dem Ultimate All-Inclusive Fare. Deshalb weisen wir Flug- und Transferleistungen im konkreten Angebot aus. Flotte, Suite-Leistungen und Daten der Seven Seas Prestige wurden mit den offiziellen Regent-Seiten abgeglichen.
Bildmaterial dieser Seite: © Regent Seven Seas Cruises, aus der für Auszeit freigegebenen Reederei-Mediathek.
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